Die konsequente Gegenüberstellung von Einnahmen und Ausgaben ist wichtiger denn je: Wenn der Überblick über die eigenen Finanzen verloren geht, häufen sich schnell Schulden an. Derzeit sind es vor allem die beharrlich in die Höhe kletternden Preise für Lebensmittel, Sprit und Energie, die einen sorgsamen Umgang mit dem Geld erforderlich machen. An der Knappheit der Ressourcen ändern auch der für 2013 auf 8310 Euro angehobene steuerliche Grundfreibetrag und die Umstellung der Rechengrößen im Bereich der Sozialversicherungen nichts. Der auf diese Weise erzielte Mehrverdienst fällt im Zuge der Verteuerung nämlich kaum ins Gewicht. Wer rechtzeitig Ordnung in seine Finanzen bringt und diese auch beibehält, erkennt eine drohende Schieflage bereits in ihren Anfängen und kann etwaigen Problemen gezielt entgegenwirken. Darüber hinaus wird es deutlich einfacher, das Sparpotenzial zu erkennen und den Rotstift anzusetzen.

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Unternehmensanleihen als Alternative zur Staatsanleihe?

Die nach wie vor schwelende Finanzkrise mit all ihren Begleiterscheinungen wird uns noch einige Zeit beschäftigen. So hat sich auch das Investorenverhalten geändert, der Anleihesektor als eine Art „sicherer Hafen“ rückte verstärkt in den Fokus der Anleger anstelle der risikoreicheren Anlageformen wie Aktien. Dieser Trend wird auch noch einige Zeit anhalten, solange keine finalen Lösungen zur Bewältigung der Krise gefunden wurden und das Wirtschaftswachstum sich weiterhin auf einem sehr niedrigen Level bewegt.

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Anlagetipp: Warum sind Aktien gut bei Inflation?

Inflation bedeutet, dass das Geld an Wert verliert. Vereinfacht gesagt bedeutet dies, dass man nach einem Inflationsprozess, für das gleiche Geld weniger Waren erwerben kann. Dies sorgt unter anderem dafür, dass Sparguthaben weniger Erträge bringen und wenn die Inflationsrate höher liegen sollte als der Zinssatz, kann dies sogar bedeuten, dass ein dieses an Wert verliert. Im Rahmen der Euro-Krise gehen viele Experten davon aus, dass es in den nächsten Jahren zu einer stärkeren Inflation kommen wird. Da dennoch die Zinsen im Moment äußerst niedrig sind und keine rasche Zinserhöhung zu erwarten ist, gilt es als wahrscheinlich, dass Sparguthaben an Wert verlieren werden. Daher suchen die Anleger im Moment nach Alternativen, die nicht unter der Inflation leiden. Eine sinnvolle Alternative kann der Kauf von Aktion sein, da hier die Werte oftmals in gleichem Maße steigen wie die Inflation.

Die Investition in Sachwerte schützt vor Inflation
Inflation macht sich durch steigende Preise bemerkbar. Das gleiche Produkt wird immer teurer. Wer sein Geld spart, kann nach einiger Zeit nur noch weniger Waren kaufen. Daher ist es eine sinnvolle Strategie, in Sachwerte zu investieren, um sich vor der Inflation zu schützen. Wenn man einen beständigen Gegenstand kauft, sorgt das dafür, dass dieser in gleichem Maße wie die Inflation an Wert gewinnt. Ein Beispiel für Sachwerte, die vor Inflation schützen, sind Immobilien. Je stärker die Inflation ist, desto stärker steigen sowohl die Immobilienpreise als auch die Mieten. Auch andere Waren, die gut gehandelt werden können und im Laufe der Zeit nicht an Wert verlieren, eignen sich als Schutz vor der Inflation.

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Was ist die technische Analyse an der Börse?

An der Börse versuchen jeden Tag viele Anleger, Kurssteigerungen zu erzielen. Aktienanlagen versprechen hohe Renditen. Doch es ist nicht leicht, wirklich gute Aktien zu finden. Händler haben aus diesem Grund verschiedene Verfahren entwickelt, mit denen sie den zukünftigen Kursverlauf einer Aktie bestimmen können. Grundsätzlich muss jedoch angemerkt werden, dass kein Anleger den zukünftigen Kursverlauf einer Aktie mit Sicherheit vorhersagen kann. Ein sehr bekanntes Verfahren zur Bestimmung des Kursverlaufs ist die technische Analyse. Die technische Analyse greift, im Gegensatz zur Fundamentalanalyse, nicht auf die Unternehmensdaten der zugrunde liegenden Aktie zurück. Bei der technischen Analyse wird der bisherige Kursverlauf einer Aktie analysiert, um daraus Rückschlüsse auf seine zukünftige Entwicklung schließen zu können.

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Tagesgeldkontenübersicht: Die besten Tagesgeldzinsen in der Übersicht

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Wer etwas Geld übrig hat, welches er im Augenblick nicht benötigt, sollte sich genau überlegen, was er damit machen möchte, damit es gute Erträge erwirtschaftet und vielleicht etwas mehr einbringt, als die jährliche Inflation auffängt. Eine gewisse Summe an Tagesgeld, das im Notfall jederzeit zur Verfügung steht, ist zunächst sehr schön. Auf einem Tagesgeldkonto sind die Zinsen schon höher als auf dem guten alten Sparbuch, das kaum noch Rendite abwirft. Eine gewisse Summe sollte auf dem Tagesgeldkonto auf jeden Fall geparkt werden, um einen schnellen Zugang zu seinen Finanzen zu ermöglichen. Alles, was darüber hinaus geht, sollte ertragreicher angelegt werden. Am meisten könnte bei Anleihen erzielt werden. Diese Form der Geldanlage ist jedoch kompliziert, wobei die Betonung auf „könnte am meisten erzielt werden“ liegt. Hoch spekulative Anleihen sind börsenabhängig und unterliegen starken Kursschwankungen.

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Darlehenszinsrechner: Informieren und Darlehenszinsen sparen

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Der Handel mit Wertpapieren an der Börse ist ein kompliziertes Feld. Gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise scheuen viele Anleger aus Angst vor Kursverlusten vor dem Anlegen von Kapital in Aktien zurück. Dabei müssen Aktienkurse aber gar nicht immer steigen um Gewinn zu machen. Auch fallende Kurse können zu profitablen Gewinnen führen.

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Der Dispositionskredit, umgangssprachlich kurz Dispo-Kredit genannt, ermöglicht es dem Kontoinhaber, sein Girokonto temporär zu überziehen, also im Soll zu führen. Über das Girokonto werden alle laufenden Einnahmen und Ausgaben des täglichen Lebens abgewickelt. Dabei gibt es unterschiedliche Termine für die Einnahmen und Ausgaben. Beispielsweise werden Wohnungsmiete, Energievorauszahlungen oder Abrechnungen für die Telekommunikation direkt zum Monatsbeginn fällig. Die Monatseinnahme, also das Gehalt, oder die Rente, wird zur Monatsmitte oder gar erst zum Monatsende gutgeschrieben. Sofern der Kontoinhaber die monatlichen Ausgaben aus den laufenden Einnahmen bestreitet, entstehen auf diese Weise kurze Zeiträume, in denen die Ausgaben höher als die Einnahmen sind.

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Der TecDax wurde als deutscher Börsenindex im Jahr 2003 als Nachfolger des Nemax gegründet. Während der Nemax aus fünfzig Werten bestand, sind im TecDax lediglich dreißig Unternehmen vertreten, welche aus den fünfunddreißig größten Technologiewerten ausgewählt werden.

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