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Die global agierende Barclays Bank hat erstmalig den deutschen Tagesgeldmarkt betreten und dabei ein einzigartig attraktiv gestaltetes Produkt eingeführt. Angeboten wird das Tagesgeld der traditionsreichen und zugleich modernen Barclays Bank unter dem Produktnamen „Barclays LeitzinsPlus“. Das „Plus“ bedeutet, dass die Zinssatzhöhe dem Leitzins der EZB (Europäische Zentralbank) nach einem bestimmten Muster strikt folgt. Und zwar setzt sich der auf das Guthaben gewährte Zinssatz aus dem aktuellen EZB-Leitzins und einem Zinsaufschlag, der für eine festgelegte Laufzeit ab Konto-Eröffnung garantiert wird, zusammen. Die Startkonditionen lauten wie folgt: Der Zinsaufschlag wird für eine Garantiezeit von drei Jahren zugesagt. Als ein „Tagesgeld, das mit der Zeit geht und fair bleibt“ konzipiert, ermöglicht Barclays LeitzinsPlus es den Sparer, ihre Rendite zu kalkulieren.
Merkmale des Barclays LeitzinsPlus:
• keine Mindesteinlage erforderlich
• die Zinsgutschrift erfolgt zum Jahresende
• verfügbar ist das Guthaben jederzeit in voller Höhe
• der zugesagte Zinssatz gilt für Einlagen bis zu 500.000 €
• Anpassungen des EZB-Leitzinses werden innerhalb von 3 Wochen zu 100% an die Anleger weitergegeben
Voraussetzungen zur Eröffnung eines Barclays LeitzinsPlus:
• Mindestalter 18 Jahre und Wohnsitz in Deutschland
• Girokonto bei einer deutschen Bank
• E-Mail-Adresse und ein Mobiltelefon mit einer deutschen Mobilfunknummer
Die zwei entscheidenden Vorteile des Barclays LeitzinsPlus Tagesgeldkontos sind, dass dessen Zinssatzhöhe garantiert in einer konstanten Höhe über dem aktuellen EZB-Leitzins liegt und zugleich für dessen Kontoführung keine Gebühren zu leisten sind.
Kostenlos sind die Kontoauszüge im persönlichen E-Mail Postfach sowie sämtliche Transaktionen zwischen dem Referenzkonto und dem Tagesgeldkonto (Überweisungen und Rückzahlungen). Gebührenfrei sind darüber hinaus eventuelle Änderungen der persönlichen Daten (zum Beispiel Referenzkonto). Sogar für die steuerlichen Angaben (unter anderem für Steuerbescheinigungen, Freistellungsaufträge oder Nichtveranlagungsbescheinigungen), die per Post kommuniziert werden, fallen keine Extrakosten an.
Bei Barclays basiert die Einlagensicherung auf zwei Säulen: Die weltweit führende Bank ist sowohl der englischen Entschädigungseinrichtung FSCS als auch dem deutschen „Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken“ e.V. angeschlossen.
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